1. Grundprinzip: Effizienz & Klarheit statt Overhead
Mein Ziel ist es, technische Projekte effizienter, schlanker und agiler zu gestalten, ohne dabei die Qualität zu opfern.
Dies erreiche ich durch Reduktion von Waste (Verschwendung) und den gezielten Einsatz agiler Methoden, die sich in der Praxis bewährt haben.
2. Waste reduzieren – Fokus auf das Wesentliche
Verschwendung in Softwareprojekten entsteht durch unnötige Prozesse, unklare Anforderungen und ineffektive Kommunikation. Ich setze gezielt Methoden ein, um diese zu minimieren:
a) #NoEstimates – Keine Schätzungen, sondern fokussierte Umsetzung
These: Schätzungen sind oft ungenau, aufwendig und bieten keinen Mehrwert für den eigentlichen Entwicklungsprozess.
Lösung: Stattdessen setze ich auf durchgängige Feedbackzyklen – schnelles Umsetzen, testen und iterieren.Effekt: Das Team kommt schneller voran und verschwendet keine Zeit mit starren Planungen.
b) Sauberes Refinement von Requirements
These: Durch klare, kleine Anforderungen, die im Best Case an einem Tag erledigt werden können, entsteht automatisch eine Feedbackschleife.
Problem: In komplexen Use Cases „sieht man oft den Wald vor lauter Bäumen“.
Lösung: Zerlegen der Anforderungen in kleinste, eigenständige Tasks → schneller Fortschritt erkennbar.
Effekt: Das Team bleibt motiviert, erkennt tägliche Erfolge und kann sich besser auf die wichtigen Punkte konzentrieren.
3. Agiles Arbeiten – Schlank & effektiv
Ich verfolge ein hybrides Modell aus Agilität und strukturierten Workflows, um Flexibilität und Qualität zu vereinen.
a) Transparenz & Kommunikation
Offene Fehlerkultur: Fehler sind Lernchancen, keine Rückschläge.
Klar definierte Schnittstellen zwischen Teammitgliedern und Stakeholdern.
Angepasste Iterationen & kurze Meetings statt lange Statusreports.
b) Automatisierung & Tool-Integration
CI/CD-Pipelines mit Jira, Bitbucket & Confluence → weniger manuelle Prozesse, mehr Automatisierung.
Automatisierte Tests & Code-Reviews → Qualität wird frühzeitig gesichert.
4. Erfolg & Weiterentwicklung
Erfolg = Schnelligkeit + Qualität + Motivation.
Regelmäßige Retrospektiven & Verbesserungszyklen, um Prozesse weiter zu entschlacken.
Einsatz von einfacher Statistik (#noEstimates), um keine Zeit zu vergeuden.
Weniger Overhead → Mehr Zeit für echte Entwicklung.
Sichtbare Fortschritte → Höhere Motivation & sichtbare Ergebnisse.
Saubere Prozesse → Höhere Qualität & nachhaltiger Erfolg.
Mit diesem Ansatz schaffe ich eine Arbeitsumgebung, die nicht nur effizient ist, sondern auch Spaß macht und echte Innovationen ermöglicht.